Kategorie-Archiv: WikiLeaks

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Nicht aus dem Blick verlieren, warum die USA darauf aus sind, Julian Assange zu bekommen 22.08.2012
“Project 04: Enduring freedom of information”
Transparency Report 2011

Edward Snowden für den Friedensnobelpreis nominiert

Zwei norwegische Politiker sagen, die Taten des NSA-Informanten haben zu „einer stabileren und friedlicheren Weltordnung geführt“ 


Associated Press in Stavanger

The Guardian, Mittwoch 29. Januar 2014

Zwei norwegische Politiker gaben an, sie haben den ehemaligen NSA-Angestellten gemeinsam für den Friedensnobelpreis 2014 benannt.

Die Politiker der Sozialistischen Linken Partei Baard Vegar Solhjell, ein ehemaliger Umweltminister, und Snorre Valen sagten, die öffentliche Debatte und politischen Veränderungen im Kielwasser der Offenbarungen Snowdens hätten „zu einer stabileren und friedlicheren Weltordnung beigetragen.“

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NSA-Vertreter ziehen Amnestie für Edward Snowden im Gegenzug für Dokumente in Betracht 16.12.2013

• Wichtige Vertreter verraten CBS „ein Gespräch ist wichtig“

• Außenministerium und andere Schlüsselfiguren sind gegen Handel

Spencer Ackerman in Washington

The Guardian

Sonntag 15. Dezember 2013

Vertreter der NSA ziehen eine kontroverse Amnestie in Betracht, die Edward Snowden wieder in die USA zurückließe, im Austausch für den reichen Dokumentenschatz, den der Informant von der Agentur mitnahm.

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Edward Snowden: Mitglieder des Europaparlaments (MEPs) stimmen ab den Ex-NSA-Arbeitnehmer zum aussagen einzuladen 12.12.2013

Opposition der Konservativen schafft es nicht Abstimmung zur Einladung von Snowden zwecks Anhörung zu verhindern, die bereits im Januar stattfinden könnte

theguardian.com

Donnerstag 12. Dezember 2013

Das Europäische Parlament hat einer formellen Einladung Edward Snowdens zugestimmt, um über die NSA-Spionage Zeugnis abzulegen, trotz Opposition konservativer Europarlamentarier. Sollte der amerikanische Informant auf die Fragen, die Parlamentarier zusammengestellt haben, rechtzeitig beantworten, könnte eine Anhörung per Video-Verbindung im frühen Januar stattfinden.

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Ein offener Brief von Carl Bernstein an Guardianredakteur Alan Rusbridger

Der Brief vom Journalisten des Watergateskandals trifft ein, als der Guardianredakteur sich darauf vorbereitet vor dem Parlament zu erscheinen, wegen Edward Snowdens Enthüllungen

Von Carl Bernstein

The Guardian, Dienstag 3.Dezember 2013

Lieber Alan,

Es ist jede Menge Zeit – und es gibt genug Gelegenheiten – relevante Fragen zu Herrn Snowdens historischer Rolle zu diskutieren, sein rechtliches Erbe, die Moral seiner Taten, und die Bedeutung der Informationen, die er sich entschieden hat aufzudecken.

Aber dein heutiges Erscheinen vor dem Unterhaus erscheint mir von der Absicht her ganz anders zu sein und bösartig gefährlich: Ein Versuch der höchsten Autoritäten des UK, das Problem der Regierungspolitik und übertriebenen Geheimhaltung in den Vereinigten Staaten und Großbritannien an die Presse weiterzugeben – die, zumal im Falle des Guardian, recht bewunderungswürdig und zuverlässig war, in der Art und Weise wie er mit den Informationen umging, die ursprünglich von Herrn Snowden bereitgestellt wurden.

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Edward Snowden fängt bei einer russischen Webseite an

Ehemaliger NSA-Mitarbeiter, dem im Juni einstweilig Asyl gewährt wurde, findet Arbeit in der Beratung einer ungenannten Seite

Reuters in Moscow

theguardian.com, Donnerstag 31. Oktober 2013

Der einstige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden hat eine Stelle bei einer Webpräsenz in Russland gefunden, wo ihm Asyl gewährt wurde, nachdem er aus den USA geflohen war, gab ein russischer Anwalt bekannt, der ihn unterstützt..

„Edward fängt im November an zu arbeiten.“ sagte Anwalt Anatoly Kucherena am Donnerstag, gemäß der staatlichen Nachrichtenagentur RIA. „Er wird einer großen russischen Seite helfen.“ sagte er, und fügte hinzu, dass er den Namen der Seite „aus Sicherheitsgründen“ nicht nennen würde.

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