Kategorie-Archiv: Rezepte

Wie man das perfekte Gulasch kocht

Das ungarische Original mag eine ordentliche Suppe sein, aber die reichhaltigen fleischigen Aromen und ausgewählte Gewürze süßen Paprikas funktionieren glänzend in dieser dickeren Eintopf-Version

Donnerstag 3. April 2014

Geposted von Felicity Cloake

Gulasch ist ein Gericht mit doppelter Staatsangehörigkeit. Auf seine traditionelle ungarische Art ist es eine Suppe, eine dünne Brühe, gestopft mit Fleisch, das anscheinend von Cowboys (gulyás) bevorzugt wird – eine Art zentraleuropäisches Chili con Carne, wen man so will. Fast überall sonst verweist es auf den pikanten Fleischeintopf, der in seiner Heimat als Pörkölt bekannt ist (oder paprikás, je nach Beimengung von Sauerrahm, oder eben nicht). Da wir nicht in Ungarn sind, befasst sich dieser Artikel mit der zweiten Variante – also eher ein reichhaltiger Eintopf als eine Suppe. Diejenigen, die erstere Sorte kennen, sollten durchweg Pörkölt statt Gulasch sagen.

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Rezept für Gurkenrelish aus Sichuan

Vietnamesisch Essen und Trinken

Dieses erfrischende Relish passt gut zu fettreichem Fleisch wie Ente oder Wachtel, und ist bereits nach zwei Stunden bereit serviert zu werden

Von Charles Phan

theguardian.com, Montag 26. August 2013

Diese fixen Gurken brauchen nur einige Stunden in Essig eingelegt zu werden, bevor man sie essen kann. Sie sind super mit Frittiertem, da der Essig als eine Art Gaumenreiniger dient. Jedoch der Ingwer, die sichaunischen Pfefferkörner und Sambal Oelek – eine vorbereitete Rote Chili-Paste, die fertig in den meisten Asialäden angeboten wird – machen den Unterschied zur gewöhnlichen Essiggurke.

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Zehn Küchentipps, die jeder Koch kennen sollte

Das Fleisch zu bräunen ist wichtig, weißer Zucker ist öde – und halte dich nicht mit Kochtemperaturen auf. Die Gastronomie-Journalistin des Guardian, Felicity Cloake, teilt ihre Lektionen, für die sie hartes Lehrgeld gezahlt hat

The Guardian, Mittwoch 26. März 2014

Von Felicity Cloake

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Manche mögen es heiß: Yotam Ottolenghis Rezepte für ein Festmahl nach südostasiatischer Art

Wenn Geschmacksnerven nach den Entsagungen des Winters munter werden sollen, schlägt kaum etwas die kräftigen Aromen aus Thailand und Malaysia

The Guardian, Freitag 14. März 2014

Von Yotam Ottolenghi

In meiner letzten Kolumne über Pfannekuchen habe Ich angeregt, die Vorratskammer von den Inhalten zu leeren, die man gewöhnlich zur Fastenzeit abtritt. Ist deine Küche erst einmal frei von all diesen Versuchungen, dürfte Ich dann empfehlen, die Regale wieder mit einer Auswahl asiatischer Zutaten zu füllen?

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