Archiv für den Autor: r@min

Über r@min

thorsten ramin ist jahrgang 1970, münster/westfalen. er war bereits als rampensau, pausen-clown, springmaus und hol-mal-klaus, ebenfalls als schmierfink bei einem käseblatt, aufseher in der nachtschicht, straßenarbeiter, beim weckdienst, als dreckschleuderer, adjudant, singmichel und quacksalber in lohn und brot. er überträgt als übersetzer texte aus dem englischen und dem französischen von flann o'brien, philip ardagh, mark kurlansky, stephen fry, "das große spiel" von peter hopkirk und justin taylors "das evangelium der anarchie" sowie teile der texte auf der homepage von noam chomskys und ahmed rashid (www.chomsky.info und www.ahmedrashid.com) ins deutsche. aktuell: jason k. stearn's "tanzen in den spuren von monstern" und "widerstand ist zwecklos!" kabarett 2013 und das buch j von harold hloom und david rosenberg (present) in deutschland seit 1950 nicht mehr ungewöhnlich, gehörte t(h)orsten zwischen 1960 und 1970 zu den häufigsten vornamen (neben, man glaubt es kaum, thomas), er ist zusammengesetzt aus den wortteilen thor (dem germanischen gott des donners und des krieges) und dem schwedischen sten (stein). damit kann man den namen frei mit thors stein, thors hammer, thors axt oder so (stein)hart wie thor übersetzen. ramin, slawisch ramen für bauholz (fachwerk, aber auch sparren, fetten und fenster-ra[h]m[e/i]n).

Es kann hier geschehen

Cass R. Sunstein

AUSGABE 28. JUNI 2018

They Thought They Were Free: The Germans, 1933–45

von Milton Mayer, mit einem neuen Vorwort von Richard J. Evans

University of Chicago Press, 378 pp., $20.00 (paper)

Broken Lives: How Ordinary Germans Experienced the Twentieth Century

von Konrad H. Jarausch

Princeton University Press, 446 pp., $35.00

Die liberale Demokratie hat bessere Tage erlebt. Wladimir Putin hat seine autoritative Herrschaft zementiert und das wiederbelebte Russland fest in der Hand. Was globalen Einfluss angeht, mag China die Vereinigten Staaten überflügelt haben, und Präsident Xi Jinping ist nun ermächtigt, unbefristet im Amt zu verbleiben. Im Licht kürzlicher Wendungen in Richtung Autoritarismus in der Türkei, Polen, Ungarn und auf den Philippinen, ist verbreitet von einer „demokratischen Flaute“ die Rede. In den Vereinigten Staaten dürfte Donald Trump den konstitutionellen Prinzipien der Demokratie nicht ausreichend verpflichtet sein.

Zum kompletten Artikel von nybooks.com