Das Problem mit Hillary Clinton ist nicht einfach ihr privates Vermögen. Es ist ihr kommerzielles Paradigma.

Von Naomi Klein 6. April 2016

Veröffentlicht von The Nation

Es gibt kaum mehr Gewissheiten im amerikanischen Wahlkampf, aber eins ist mit Sicherheit wahr: Das Clinton-Lager mag tatsächlich nicht Über Spenden fossiler Brennstoffunternehmen sprechen. Letzte Woche, als eine junge Greenpeace-Aktivistin Hillary C. danach befragte, ob sie Spenden fossiler Brennstoffunternehmen entgegennähme, beschuldigte die Kandidatin Bernie Sanders‘ Wahlkampfteam der „Lüge“ und gab an, es stehe ihr „da oben“. Als der Schlagabtausch anfing sich wie ein Lauffeuer zu verbreiten, verkündete ein Rudiment potenter Clinton-Anhänger, dass es hier nichts zu sehen gebe und jedermann sich gefälligst trollen solle.

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