Wie Noam Chomsky diskutiert wird 5.12.2013

Je mehr jemand von politischen Lehrmeinungen abweicht, desto mehr konzentrieren sich Angriffe auf Persönlichkeit, Stil und Charakter 

Glenn Greenwald

The Guardian, 23. März 2013

Eine sehr verbreitete Taktik um politische Lehrmeinungen durchzusetzen, besteht in der Verunglimpfung des Charakters, des „Stils“ und sogar des geistigen Zustandes derjenigen, die sie in Frage stellen. Die extremste Version davon war eine alte sowjetische Vorliebe: politische Dissidenten für geistig krank zu erklären und sie in Anstalten zu stecken. In den USA werden diejenigen, die auch nur den kleinsten Schritt neben der politischen Spur laufen, im Handumdrehen für „bekloppt“ erklärt, wie es 2002 mit der Anti-Kriegs-Darstellung von Howard Dean geschah, und der aktuellen Wiederholung von Ron Paul (in den meisten Fällen ist das eigentlich „verrückte“ die politische Lehrmeinung, diese Taktik scheint scheint vor Infragestellung zu schützen).

Diese Methode wird mit einzigartiger Aggression gegen jene angewandt, die irgendeinen bedeutenden Widerspruch gegen die mächtigsten Fraktionen der Gesellschaft und ihre Institutionen bekämpfen. Nixons Vertreter aus dem Weißen Haus versuchten die Akten aus Daniel Ellsbergs Psychoanalyse-Praxis zu stehlen, weil sie genau wussten, dass sie seine Enthüllungen am besten mit irrelevanten Angriffen auf seine Psyche diskreditieren konnten. Genauso sind die New York Times und Anhänger die Obama unterstützen vorgeprescht und haben sowohl Bradley Manning wie Julian Assange als geistig instabile Außenseiter mit ernsthaften Persönlichkeitsdefiziten dargestellt. Die Lektion ist klar: nur jemand der unter mentalen Störungen leidet würde so extreme Schritte unternehmen um die Macht der US-Regierung zu untergraben.

Eine subtilere Version dieser Technik ist den sogenannten „Stil“ des Kritikers anzugreifen, als Mittel der Anfechtung, des tatsächlichen Aus-dem-Weg-gehens des Wesentlichen der Kritik. Obwohl Paul Krugman, als loyler Demokrat und Kolumnist der New York Times, zum bequemen politischen Denken des Mainstreams gehört, sind seine unerbittlichen Angriffe auf die Sparsamkeitsdenkweise für viele bedrohlich. Folglich wird er unter Sperrfeuer genommen, mit end- und substanzlosen Beschwerden über seinen „Ton“: er sei zu grob, er behandele Gegner nicht mit Respekt, er dämonisiere diejenigen die ihm widersprechen, etc. Die Beschwerden sind gewöhnlich frei von Konkretem um inhaltlichen Widerlegungen vorzubeugen.; ein typisches Beispiel: „[Krugman] kleidet seine Behauptungen oft in professionelle Kompetenz, überbewertet sie, spart Argumente aus, die seiner Sache widersprechen, und er ist ein wenig tyrannisch.“ All das dient dazu dem Wesentlichen der Kritik auszuweichen, und stattdessen persönliche Mängel vorzuwerfen.

Niemand ist mehr zum Gegenstand dieser armseligen unglaubwürdigen Methoden geworden wie Noam Chomsky. Das Buch, an dem ich aktuell arbeite, erkundet wie etablierte Medienapparate den Rahmen vertretbarer Debatten im politischen Diskurs der USA beschneiden, und ich benutze den Umgang mit Chomsky von (und endgültigen Ausschluss) etablierten US-Medien-Organen als ein Fenster, um zu verstehen wie das funktioniert. Darum habe ich eine riesige Menge Mediendiskussionen über Chomsky im letzten Jahr gelesen. Und was so sehr ins Auge fällt, ist dass praktisch jede Mainstream-Diskussion über ihn an einem gewissen Punkt unvermeidbar die selbe Reihe von persönlichen und stilistischen Angriffen hervorbringt, die konstruiert wurden um seinen Aktivismus zu verunglimpfen ohne sich damit zu beschäftigen, sich um den Kern seiner Thesen zu kümmern. Auffallend ist, dass diese Angriffe meistens und am bösartigsten aus der etablierten liberalen Ecke kommen, wie etwa als die Ausgabe von American Prospect 2005 zur Auslandspolitik ihn auf dem Titel mit Dick Cheney verglich (ein Titelbild, das er gerahmt hat und das jetzt stolz an seiner Bürowand hängt).

Letzte Woche war Chomsky in London, um die jährliche Edward W. Said-Lesung abzuhalten, und, wie immer wenn er redet, war das große Auditorium voll bis unter die Decke, da es kurz nachdem es bekannt gegeben wurde bereits ausverkauft war. Aida Edemariam vom Guardian sprach mit ihm in London und verfasste einen Artikel, der am Samstag Morgen veröffentlicht wurde und der praktisch alle standardisierten Stil- und Persönlichkeitskritiken enthält:

Wenn er anfängt zu reden, ist es ein monotoner Klang, der keinen besonderen Anspruch an das Interesse des Publikums stellt; tatsächlich ist es nahezu soporös… . Innerhalb von fünf Minuten werden viele der Kennzeichen des politischen Schreibens von Chomsky ausgekramt: seine Wut, seine außerordentlicher Bezugs- und Erfahrungsrahmen … . Fakten, Fakten Fakten, aber auch ein trockener, mitreißender Sarkasmus – die Gräuel werden „von Europa wie immer toleriert.“ Scharfe, anschauliche Wendungen – die „grässlich verkohlten Körper ermordeter Kinder“; Körper, „die sich im Todeskampf winden“ – werden abgespult bis sie beinahe zu einer Form der Interpunktion werden.

Man könnte argumentieren, dass letzteres notwendig ist, einfach ein Bericht der Gräuel, über die berichtet werden muss, es ist aber auch eine Methode, die mindernde Ergebnisse hat. Die Fakten sprechen für sich; die Adjektive und der Sarkasmus haben den widersprüchlichen Effekt sie zu schmälern, der Welt einen enttäuschend unreifen und simplen Beweis überzustülpen. ‚Die Sätze‘, schrieb Larissa MacFarquhar in einem brillanten Steckbrief des New Yorker von Chomsky zehn Jahre zuvor, ’sind Vorwürfe von Schuld, aber nicht aus einer Position der Unschuld oder Hoffnung auf etwas besseres: Chomskys Sarkasmus ist finstere Blick auf eine untergehende Welt, der Spott eines Höllenbruders an seine erbleichten Ungläubigen – und doch, auf eine schrullige Art, stagniert und unproduktiv … .

Aber er beantwortet Fragen herzlich und ernsthaft, wenn nicht immer direkt – eine Ãœberraschung, in gewisser Hinsicht, von jemandem, der einen Ruf für rücksichtslose Argumentation erworben hat, und ein Bedürfnis um jeden Preis zu gewinnen. ‚Da ist wirklich eine psychologische Alpha-Männchen-Dominanz im Spiel.“ sagte ein Kollege einmal über ihn. ‚Er hat etwas vom Dominanzgebären eines Primaten. Das Niederstarren. Den trockenen Ton.“ Von Studenten hieß es, sie besuchten ihn nur zu zweit, damit der eine den anderen verteidigen kann…

Chomsky, der Sohn hebräischer Lehrer, die zur (vor-)letzten Jahrhundertwende aus der Ukraine und Russland emigrierten, begann als Zionist – aber die Sorte Zionist, die einen sozialistischen Staat wollte, in dem Juden und Araber gleichberechtigt zusammenarbeiten. Seitdem wird ihm, ein Antisemitismus vorgeworfen (aufgrund dessen, dass er das Recht auf freie Rede eines französischen Professors verteidigte, der derlei Ansichten vertrat, vor etwa 35 Jahren) und er wurde von The Nation „Amerikas bekanntester sich selbst hassender Jude“ genannt. Heutzutage argumentiert er unermüdlich für die Rechte der Palästinenser. … Denkt er, dass er in all den Jahren des Redens und Argumentierens und Schreibens auch nur eine konkrete Sache verändert hat?“

Also um zu Rekapitulieren: Chomsky ist ein sarkastischer, zorniger, gähnend langweiliger, missmutiger, spöttisch sich selbst hassender Jude, ohne jede Hoffnung aus der Hölle sprechend, dessen Alpha-Männchen Grobheit dafür sorgt, dass er um jeden Preis gewinnen will, und der der Welt ein enttäuschend primitive Beweise aufbürdet, bis zu dem Punkt, an dem er so inkonsequent ist, dass man sich fragt ob er in seinen 60 Jahren politischer Arbeit jemals auch nur eine Sache verändert hat.

Edemariam bezieht verschiedene andere eher ausgeglichene und sogar schmeichelhafte Abschnitte mit ein. Sie bemerkt seine akademischen Auszeichnungen („Eine Studie der am häufigsten zitierten akademischen Quellen aller Zeiten, befand ihn auf Rang acht, genau hinter Platon und Freud.“), seine faktische Überlegenheit, seine Bereitschaft vor einem feindlich gesinnten Publikum zu sprechen, seine berührende lebenslange Beziehung zu seiner nun verstorbenen Frau, und sein bemerkenswerter Einsatz, selbst im Alter von 84, bis zum Beantworten der Emails von Leuten auf der ganzen Welt, die er nicht einmal kennt (als Ich vor zwei Wochen an einer Hochschule bei Rochester sprach, schwärmte einer der Studenten, ein Fortgeschrittener an der Uni, der studiert um Lehrer für Sozialkunde zu werden, als er mir erzählte, er habe Chomsky angemailt und fix eine wohlwollende persönliche Antwort erhalten). Sie bezieht ebenso Chomskys Antwort auf ihre Frage mit ein, ob er denn je etwas verändert habe: eine charakteristisch bescheidene Erklärung, dass nicht ein Mensch – nicht einmal Martin Luther King – etwas persönlich etwas verändert hat oder (es) kann.

Aber der gesamte Beitrag ist voll von diesen standardisierten persönlichen Verzerrungen, die dem Leser einfache Mittel bieten, Chomsky zu verspotten, zu verhöhnen und zu verachten, ohne auf eine einzige Tatsache einzugehen, die er anführt. Und das ist der Punkt: wie dieser 9-minütige Videoausschnitt des Guardian über den Iran und den Mittleren Osten aus Chomskys Rede zeigt, entlarvt er rational wenn auch aggressiv destruktive Mainstream-Unwahrheiten, die sehr viele Menschen gelernt haben stillschweigend hinzunehmen. Aber das alles kann man ignorieren, und tut es, zugunsten eines Hasses auf seinen „Stil“, seine Person lächerlich zu machen und ihn mit schrecklichen Verleumdungen zu beschmieren („sich selbst hassender Jude“).

Das besonders befremdliche an dieser Reihe von Angriffen auf Persönlichkeit und Stil, ist ihre geringe Beziehung zur Realität. Weit davon entfernt eine Art roher, dominanter und zorniger „Alpha-Männchen“-Wilder zu sein, ist Chomsky -egal was du über ihn denkst – einer der leisesten und unermüdlichsten bürgerlichen und höflichen politischen Verfechter des Planeten. Es stimmt, dass seine Kritik an jenen, die Macht und Einfluss ausüben vernichtend sein kann – das ist die zentrale Funktion einer wirkungsvollen Kritik oder eines menschlichen Wesens mit einem Gewissen – aber man würde es schwer haben, jemanden zu finden, der so bekannt ist wie er, der so unerschütterlich höflich und rücksichtsvoll und begierig zuzuhören ist, wenn es darum geht, mit denen, die ohnmächtig und stimmlos sind, etwas zu verbessern. Sein Humanismus ist Legion. Und weit davon entfernt die Hoffnung aufgegeben zu haben, ist es nahezu unmöglich, einen etablierteren Kritiker zu finden, der leidenschaftlicher und motivierter über die Möglichkeit der Menschen redet, zusammen einen wirklichen sozialen und politischen Wandel zu erschaffen.

Dann ist da noch Edemariams Behauptung, ohne Zitat, dass Chomsky vom linken Magazin The Nation „Amerikas bekanntester sich selbst hassender Jude“ gennant wurde. Diese Behauptung, wenn auch mehrfach wiederholt und offenbar sehr seriös, ist ungenau.

Der Nation-Artikel, auf den sie sich zu beziehen scheint, ist online nicht zu finden, außer wenn man sich anmeldet. Online aber frei verfügbar ist ein Artikel von 1993 über Chomsky im Chicago Tribune, der klarstellt, dass dies nicht von The Nation selbst kam, sondern von einem einzelnen Chomsky in The Telegraph, der ebenfalls ohne Zitation behauptete, „das linkslastige Nation-Magazin [] nannte ihn „Amerikas bekanntester sich selbst hassender Jude.“ Nachforschungen in der Kommentarabteilung nach der Quelle dieses Zitats ergaben diese Antwort:

Ich weiss das ist ein paar Jahre alt, aber das Zitat von ‚Amerikas bekanntester sich selbst hassender Jude‘ stammt aus: Morton, Brian. ‚Chomsky Then and Now.‘ Nation 246, no. 18 (May 7, 1988): 646-652.“
Mit Zugang zum Volltext-Archiv von The Nation brauchte Ich nur ein paar Minuten um es zu lokalisieren. Das volle Zitat im Kontext lautet ‚Wenn Chomsky den Ruf erworben haben sollte, Amerikas bekanntester sich selbst hassender Jude zu sein, dann weil in den Vereinigten Staaten Diskussionen über den Mittleren Osten bis vor Kurzem in sehr engen Grenzen stattfanden.’“

Wie man sieht, war der Standpunkt genau der gegenteilige von dem, was unterbreitet wurde. The Nation bezieht häufig verschiedene Perspektiven mit ein, darum ist Bezug auf den Kommentar eines Kritikers zu The Nation insgesamt soundso verlogen.“

Ungeachtet dessen, nahm der Kritiker jedoch eigentlich den Standpunkt ein, dass Chomskys Ansichten weit hergeholt erscheinen, denn das Blickfeld ist begrenzt … Das ist nur ein weiteres Beispiel für die Art wie träge und unehrlich Chomskys Ansichten generell kolportiert werden.“

Da ich selbst eine komplette Kopie des Artikels von Morton aus dem Jahr 1988 gefunden habe, kann Ich mit Sicherheit sagen, dass dieser Kommentar zu 100% genau ist. Selbst wenn man die Schludrigkeit des Beisteuerns eines Artikels eines freischaffenden Verfassers in „The Nation“ selbst, als absolut ungenau vernachlässigt im Kern – um zu behaupten The Nation habe Chomsky als „sich selbst hassenden Juden“ etikettiert:

Die häufig wiederholte Behauptung, Chomsky sei „von The Nation Amerikas bekanntester sich selbst hassender Jude gennant worden“, ist ganz einfach falsch. Wenn überhaupt, dann widerlegt der Artikel diesen Vorwurf, und sicherlich hat er ihn nicht befördert.

Doch der befremdlichste Angriff auf Chomsky ist die Unterstellung, er habe nichts verändert. Neben den Kriterien, die zeigen, dass mehr Reichweite und Einfluss besitzt als praktisch jeder öffentliche Intellektuelle auf der Welt, von denen Edemariam einige zitiert, würde Ich sagen, dass es keinen lebenden politischen Autor gibt, der radikaler das Denken der Menschen in vielen Teilen der Welt über politische Themen verändert hat, als er. Wenn man diese Prämisse akzeptiert (wie Ich es tue), dass der Schlüssel zum politischen Wandel darin liegt, Menschen von der allgegenwärtigen Ungerechtigkeit und der Notwendigkeit des Handelns zu überzeugen, dann ist es praktisch lachhaft ihn als unbedeutend darzustellen. Washingtons Machtmenschen und ihre Medienhöflinge sprechen nicht über ihn, und er erscheint nicht häufig (oder überhaupt) in Sendungen der US-Fernsehnachrichten, aber außerhalb dieser engen und inselartigen Flure – also auf der ganzen Welt – sind wenige wenn überhaupt irgendwelche politischen Denker so gut bekannt, einflussreich oder verehrt (zu seiner Glaubwürdigkeit, der Guardian, wie einige liberale Organe in den USA, veröffentlicht regelmäßig Chomskys Essays).

Wie jeder Mensch mit einer wichtigen politischen Plattform, ist Chomsky Freiwild für jede Art Kritik. Wie jeder andere, sollte er einer intensiven und gegnerischen Prüfung unterliegen. Sogar Bewunderer (und alle anderen) sollten seine Äußerungen mit einem kritischen Ohr lauschen. Wie jeder, der viele Jahre lang erfolgreich politisch streitet, hat er Fehler gemacht.

Aber um was es hier geht, ist die zerstörerische Dynamik, dass, je mehr man von der politischen Lehrmeinung abweicht, je persönlicher, stil-konzentrierter und substanzloser die Angriffe werden. Das liegt daran, dass wenn jemand einmal ausreichend kritisch gegenüber dem gesellschaftlichen Mitleid wird, das Ziel nicht bloß darin besteht ihre Behauptungen zu bestreiten, sondern sie zum Schweigen zu bringen. Das wird dadurch erreicht, dass man den Menschen aufgrund seiner Persönlichkeit und seines Stils dämonisiert, bis zu dem Punkt, an dem sehr viele Menschen entscheiden, dass nichts was sie sagen überhaupt beachtet werden sollte, geschweige denn akzeptiert. Es ist eine bedauerliche und anti-intellektuelle Taktik, um sicher zu gehen, aber eine brutal wirksame.

AKTUALISIERUNG

Eine der Passagen von Edemariams Artikel, den ich zitiert habe, ist nun überarbeitet worden. Der Artikel konstatierte im Original: „Seitdem hat man ihm Antisemitismus vorgeworfen (aufgrund dessen, dass er das Recht auf freie Rede eines französischen Professors verteidigte, der derlei Ansichten vertrat, vor etwa 35 Jahren) …“, ist aber nun geändert worden (mit der Bemerkung des Redakteurs am Fuß) wie folgt: „Seitdem hat man ihm Antisemitismus vorgeworfen (aufgrund dessen, dass das Recht auf freie Rede eines französischen Professors verteidigte, der später wegen Verleugnung des Holocausts verurteilt wurde)…“ Ich notiere das um Verwirrung zu vorzubeugen, nicht weil es irgendeinen der Punkte betrifft, die Ich hier vertrete, besonders den ungenauen Bezug auf The Nation, das Chomsky einen „sich selbst hassenden Juden“ genannt haben soll.

AKTUALISIERUNG II

Die Folgende Herausgeberfußnote ist nun an Edemariams Artikel im Guardian angefügt worden:

Dieser Artikel wurde am 24.März 2013 erneut berichtigt. Eine falsche Referenz auf Chomsky, er sei „Amerikas bekanntester selbst-hassender Jude“ wurde gelöscht. Der Fehler war eine Folge eines Zitats, das falsch verstanden wurde.“

Diese Korrektur wird dem viel-zitierten Mythos hoffentlich ein Ende setzen.

1 einschläfernd

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