Chasing the Scream: Die ersten und letzten Tage des Krieges gegen die Drogen

von Johann Hari

Es sind nun 100 Jahre vergangen, seit Drogen erstmals verboten wurden. In der Dämmerung dieses Jahrhunderts begab sich der Journalist Johann Hari auf eine erzählerische, drei-jährige, 30 000 Meilen lange Reise durch den Drogenkrieg, um seine Geheimnisse zu entblößen – und er findet eine erstaunliche Kluft zwischen dem, was uns erzählt wurde, und dem was wirklich geschah. So befremdend es uns auch vorkommen mag, Drogen sind nicht das, was man uns lehrte; Sucht ist nicht das, was wir denken; und der Drogenkrieg hat ganz unterschiedliche Beweggründe zu denen, die wir auf unseren Fernsehschirmen sahen. In Chasing the Scream legt Hari seine erstaunlichen Erkenntnisse komplett durvh die wahren und schockierenden Geschichten von Meschen auf der ganzen Welt dar, deren Leben durch diesen Krieg verändert wurden. Ihr Spektrum reicht von einer transsexuellen Crack-Dealerin in Brooklyn auf der Suche nach ihrer Mutter bis zu einem jugendlichen Killer in Mexiko auf der Suche nach einem Ausweg. Es geht los mit Haris Entdeckung, dass, zu Beginn des Drogenkrieges, Billie Holiday von dem Mann verfolgt und getötet wurde, der diesen Krieg ins Leben gerufen hat – und endet mit der Geschichte eines mutigen Arztes, der sein Land dazu gebracht hat jede Droge zu entkriminalisieren, von Cannabis bis Crack, mit bemerkenswerten Ergebnissen. Chasing the Scream deckt auf, was wir in unserem Jahrhundert des Drogenkrieges wirklich gejagt haben – bei unserem Hunger nach Drogen, und bei unserem Versuch, sie zu vernichten. Dieses Buch wird das Denken über das kontroverseste Thema unserer Zeit in Frage stellen.

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Kritik

Wunderbar. Ich konnte es nicht weglegen.

Noam Chomsky

 

Ein absolut erstaunliches Buch. Es ist umwerfend und wird dich umwerfen.

Elton John

 

Ausgezeichneter Journalismus und mitreißende Erzählung.

Naomi Klein

 

Berauschendes Prickeln. Es wird die Drogendebatte für immer verändern.

Russell Brand

 

Das Buch macht, verzeihen Sie die triviale Phrase, zum Schreien süchtig. Die erzählte Geschichte, atemberaubend entsetzlich, urkomisch und unglaublich, sollte jeder kennen: Das dies alles wahr ist, ist erschreckend faszinierend und treibt gleichzeitig zur Weißglut. Johann Hari enthüllt in brillanter Prosa einen der größten und schlimmsten Skandale der letzten hundert Jahre.

Stephen Fry

 

Johann Haris Buch ist das perfekte Gegenmittel für den Krieg gegen Drogen, eine der am wenigsten diskutierten moralischen Ungerechtigkeiten unserer Zeit. Es kombiniert gründliche Recherche und zutieft menschliche Erzählung. Es wird eine dringend nötige Debatte anstoßen.

Glenn Greenwald

 

Johann Hari hat ein Reformbuch für Drogenpolitik geschrieben, das einzigartig ist. Viele haben die Wissenschaften um die mannigfaltigen Missstände des Drogenverbots studiert oder dirigiert. Doch Hari verpackt das alles in packende Erzählform und macht es menschlich … Eine faszinierende Geschichte.

Norm Stamper, ehemaliger Chef des Seattle Police Department

In diesem energiegeladenen und zum Denken inspirierenden Buch spannt Johann Hari die Gewalt persönlicher Erzählung ein, um die wahren Gründe und Folgen des Drogenkrieges zu entschleiern.

Professor David Nutt DM FRCP FRCPsych FMedSci, ehemaliger Vorsitzender des Beratungskomittees zum Missbrauch von Drogen(ACMD) der Regierung des UK

Ãœber den Autor

Johann Hari ist ein britischer Journalist, der neben anderen für die New York Times, die LA Times, den Guardian, Le Monde, Slate, the New Republic und The Nation geschrieben hat. Er war neuen Jahre lang Kolumist ders Independent und wurde von Amnesty International UK zwei Mal zum Journalisten des Jahres gekürt. Ebenso wurde er von Editorial Intelligence zum Kulturellen Kommentator des Jahres berufen und von Stonewall zum Schwulen Journalisten des Jahres. Er lebt in London.

www.johannhari.com @johannhari101