Die urst betäubten Nazis

Antony Bevoor

AUSGABE 9.März 2017

Blitzed: Drugs in the Third Reich

von Norman Ohler, aus dem Deutschen übersetzt von Shaun Whiteside

Houghton Mifflin Harcourt, 292 S., $28.00

Norman Ohler, ein deutscher Autor und Filmemacher, wurde neugierig, als ein DJ in Berlin ihm erzählte, dass das Dritte Reich vor Drogen troff und nahelegte, dass jemand einen Film darüber machen sollte. Ohler begann sich in das Thema zu vertiefen, wollte erst einen Roman schreiben, entschied dann aber, es nicht fiktiv zu behandeln, auch wenn ihm die Übung im Historischen fehlte. Nachdem seine Forschungen in deutschen und amerikanischen Archiven Fortschritte gemacht hatten, wandte Ohler sich an einen der führenden deutschen Historiker der Nazizeit, den alten Hans Mommsen. Mommsen war von seinen Befunden begeistert und wurde sein inoffizieller Mentor.

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Trumps America und die Neue Weltordnung: Ein Gespräch mit Noam Chomsky

Trumps America und die Neue Weltordnung:

Ein Gespräch mit Noam Chomsky

Freitag, 06. January 2017

Von C.J. Polychroniou, Truthout | Interview

Lesen Sie zum Auftakt zu diesem Gespräch die gestrige Konversation mit Noam Chomsky über „Trump und die brüchige Beschaffenheit der amerikanischen Demokratie“, die die Fallgruben des politischen Systems beleuchtet, die zu Trumps Aufstieg an die Macht führten.

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Amerikas Aggressionskriege gegen Afrika unter dem Deckmantel des „Krieg gegen den Terrorismus“

Von Abayomi Azikiwe

Global Research, 26. Mai 2016

Text von Abayomi Azikiwe präsentiert auf dem Left Form, City University of New York, 22.Mai 2016

Im Februar 2008 wurde unter der Federführung von Präsident George George Bush Jr. das Afrikanische Kommando der Vereinigten Staaten (AFRICOM) offiziell aus der Taufe gehoben, mit Zentrale in Stuttgart, Deutschland.

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Omas geheime Rezeptur – Kartoffelcrescia mit Gemüse und vielem anderen

La ricetta segreta di Nonna ‘Nita – Crescia di patate con verdura, e tante altre cose

Meine Oma breitete diese Crescia gewöhnlich zu als wir noch Kinder waren (meine Kusinen und ich), da wir alle zusammen lebten als tradierte italienische Familie, und wir waren einfach verrückt danach, sie nannte sich Crescia colle patate (im Dialekt klingt das eher wie crescia col patet – Crescia mit Töften). Ich entsinne mich, wie sie sich schwitzend drehte und die Crescia auf dem Rost über den Kohlen hin und her drehte, sie war schon alt aber rackerte sich, ab zu unserem Glück. Wir hatten eine Feuerstelle auf dem Dachboden, auf der wir Fleisch grillten, Maronen rösteten und Crescia backten, wenn meiner Oma danach war. Der Holzduft verlieh allem einen wunderbaren Geschmack.

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